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Häufig gestellte Fragen

F: Ich kaufe bald ein neues Perimeter. Kann ich meine alten Daten weiter nutzen?

A: Ja, mit PeriData geht das. Die Daten werden vom alten Perimeter zum PC übertragen und mit PeriData gespeichert. Die Daten vom neuen Perimeter kommen einfach dazu, in die gleiche Datei. Sie können die Gesichtsfeldbefunde auch gemeinsam ansehen. Wenn der Hersteller nicht gewechselt wird, funktioniert sogar die Trendanalyse.

F: Mein Perimeter hat eine Software, die die Daten bereits auf dem PC speichert. Welche Vorteile hat die zusätzliche Verwendung von PeriData?

A: Eine ganze Reihe. PeriData funktioniert problemlos im Netz, ohne dass das Perimetersteuerungsprogramm blockiert ist. PeriData ist in die meisten Praxiscomputerprogramme voll integriert, und die Verbindung ist seit vielen Jahren erprobt. PeriData lässt sich über die Buttons und die Browser-ähnliche Struktur sehr einfach bedienen. PeriData hat viele graphische Darstellungsarten, die es sonst nicht gibt. PeriData bietet eine echte, statistisch basierte Trendanalyse. PeriData ist ein unabhängiger Standard und ermöglicht Ihnen die Kommunikation mit Kollegen, die andere Perimeter verwenden. Und wenn Sie selbst Ihr Perimeter einmal wechseln, brauchen Sie sich nicht umzustellen und haben die alten Daten alle weiter zur Verfügung.

F: Warum werden beim im Serie-Fenster und im Serienausdruck die Gesichtsfelddarstellungen verschieden groß dargestellt?

A: Es handelt sich um eine Serie mit verschiedenen Untersuchungsprogrammen. Der Abbildungs-Maßstab richtet sich nach der "größten" (am weitesten nach peripher reichenden) Gesichtsfelduntersuchung. Wenn z.B. eine 60-Grad-Untersuchung in der Serie vorhanden sind, werden alle Gesichtsfelder im 60-Grad-Maßstab gedruckt. 30-Grad-Gesichtsfelder sind entsprechend kleiner. Warum? Durch die Verwendung eines einheitlichen Maßstabs soll verhindert werden, daß verschiedene Untersuchungen, z.B. ein 10-Grad-Untersuchung und eine 30-Grad-Untersuchung in gleicher Größe untereinander stehen, und als gleichartig interpretiert werden. Es ist also eine Sicherheitsregel.

Behebung: Will man eine Serie nur mit gleichartigen, z.B. 30-Grad-Gesichtsfeldern in großem Maßstab drucken, dann muß man alle anderen, "abweichenden" Untersuchungen ausschließen, und nur die gewünschten Untersuchungen speziell auswählen. Dieses geht so:

1. Darstellungsfenster schliessen (mehrmals ESC)

2. In der Testliste die gewünschten Gesichtsfelder mit GEDRÜCKTER STRG-Taste einzeln anklicken

3. Den Knopf "Nur markierte" drücken.

4. Warnhinweis lesen und bestätigen

Jetzt erscheinen nur die ausgewählten Gesichtsfelder. 

F: Im Serie-Fenster wird eine Octopus G-Untersuchung nur bis 30 Grad gezeigt, auch wenn peripher noch Testergebnisse mit Symbolen vorhanden sind.

A: Die Seriendarstellung dient zur Übersicht und Auswahl der Gesichtsfelder für die detaillierte Darstellung im großen Fenster rechts, also dem Einzel-Fenster oder Rechts-Links-Fenster. Bei Programmen, die im Zentrum bis 30 Grad genau messen und außen nur eine Klassentestung mit Symbol-Ergebnissen machen (wie das Octopus G), wird im Serienfenster nur der wichtige 30-Grad-Bereich dargestellt, weil sonst die Darstellung zu klein wäre.

Behebung: Mit der Zifferntaste 6 springt die Darstellung auf 60 Grad um. Mit Doppelklick oder Enter-Taste erscheint sofort die Einzeldarstellung.

 

     

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