PeriData - Änderungen seit Version 3.3

Neue Features

Humphrey Field Analyzer 3 (Typ 8xx) ist vollständig angeschlossen: Es werden jetzt alle Daten vom Perimeter übertragen.

Octopus 600 / Pulsar: Mit der neuen EyeSuite-Version und dieser neuen PeriData-Version sind jetzt wieder Datenübertragungen möglich. Zusätzlich werden auch Pulsar-Daten übertragen und mit Normwerten dargestellt.

Online-Update (Menü Hilfe): Diese Funktion startet ein Update von unserer Website.

Neues Druckformat: Das neue Format "Peridata-4-in-1" zeigt alle wichtigen Normanalysen: Defekttiefen, Farbdefektkarte, kumulative Defektkurve und Wahrscheinlichkeitskarte, dazu die Indizes. Es erscheint immer zur Auswahl, wenn verläßliche Wahrscheinlichkeitsnormdaten vorliegen.

Warnung bei zu vielen Messpunkten: PeriData kann maximal 208 Messpunkte speichern. Bei einer Überschreitung fehlt ein Teil der Daten. Dazu erscheint jetzt ein Warntext in der Darstellung. Während der Datenübertragung von mehreren Untersuchungen mit einer Überschreitung kommt nur noch ein einziger Warndialog.

Option NurLesemodus (Menü Extras - Optionen): Diese Option ist in Viewingmodus umbenannt worden. Der Viewingmodus ist jetzt immer wählbar (bisher nur im Linkmodus). Im Viewingmodus sind alle Datenbank-Dateien schreibgeschützt. Diese Option ist für Untersuchungszimmer empfehlenswert, damit der Datenempfang im Perimeterrraum nicht blockiert wird.

PeriData Website (Menü Hilfe): Dieser Menüpunkt verbindet direkt mit der Webseite von PeriData.

Info über Programm-Pfad (Menü Hilfe): An dieser Stelle bekommt man eine Informationen über den aktuellen Programmpfad, den aktuellen PC und die letzten Kommandozeilen-Parameter. Diese Informationen helfen bei Schwierigkeiten im Linkmodus.

Letzte GDT-Datei (GDT-Linkmodus): Die jeweils letzte GDT-Datei wird nicht gelöscht, sondern in "LetzteGDTdatei.txt" umbenannt. Das hilft zur Klärung von Problemen im GDT-Linkmodus.

Patientendaten an Perimeter versenden: Die Buttonleiste hat rechts einen neuen Button (Perimeter und Pfeil). Damit werden die Patienten-Daten in das Verzeichnis C:\PeridataExchange\GDT2Perimeter gesendet. Das Format ist eine GDT-Datei. Die Oculus-Perimeter-Software ("GO" für Twinfield und Centerfield) und die Octopus-Perimeter-Software ("EyeSuite") können diese Daten lesen, der Patientenname usw muß nicht neu eingegeben werden. Ausser dem Button funktionieren auch die Tasten F4 oder F9. Dieses neue Feature ist in der Erprobung, es gibt noch keine vollständige Dokumentation. Kontaktieren Sie die Hotline.

Boxplot - Markierung von unzuverlässigen Untersuchungen: Gesichtsfelder mit geminderter Qualität (Fangfragenwerte zu hoch, Lerneffekt) werden im Boxplot durch eine gelbe Box hervorgehoben.

Verbesserungen

Gross- und Kleinschreibung erlaubt: Bisher wurden alle Namen in Grossbuchstaben umgewandelt. Jetzt kann man diese Funktion in den Optionen (Karteikarte allgemein) auch ausschalten, so daß Gross- und Kleinbuchstaben möglich sind und Sonderzeichen normal erscheinen. In der Untersuchungsliste wird die Schreibweise bei der Sortierung ignoriert, so daß auch bei Abweichungen die Untersuchungen des gleichen Patienten weiter hintereinander liegen.

Meldung über neue Daten: Die Meldung über neue importierte Daten ist nützlich, aber die Bestätigung für viele Nutzer lästig. Die Meldung verschwindet jetzt nach 3 sec automatisch. Weiterhin wird das Fenster mit der Untersuchungsliste nach vorne gestellt, um so auf die neuen Daten hinzuweisen.

Trendanalysen mit Stimulus 5: Bei Trendanalysen mit wechselnden Perimetertypen wird der Perimetertyp im rechten Auswahlfenster angezeigt. Jetzt wird auch die Stimulusgröße <5> angezeigt, falls sie bei einer Untersuchung angewendet wurde.

Meldung bei verschiedenen Programmstörungen: Die Meldungen wurden verbessert, um die Störungen besser zu verstehen und schneller zu beseitigen.

Korrekturen

Fenster-Hintergrund "DEBUG": Der schraffierte Fensterhintergrund mit dem Text "DEBUG", der auf einigen Rechnern fälschlicherweise erschien, ist jetzt wieder normal ohne Text.

Defekttiefen-Strategie am HFA 3: Die Normwerte werden jetzt korrekt gespeichert. Untersuchungen, die mit einer Version bis 3.3.16 gespeichert wurden, zeigen jetzt die Meldung "Fehlende Normwerte". Sie sollten gelöscht und neu übertragen werden.

Medmont-Trendanalyse: In der Version 3.3 wurde eine strengere Prüfung auf kompatible, zueinander passende Untersuchungsprogramme eingeführt. da das Medmont-Gerät gar keine Programm-Nummern sendet, kam es bei der Trendanalyse zu einer Blockade. - Jetzt wird diese Prüfung für das Medmont-Gerät nicht mehr durchgeführt. Es kann aber, wie früher, dazu kommen, das bei inkompatiblen Programmen das Trendergebnis nur wenige oder keine Punkte anzeigt.

Menü: Das Top-Menü wurde nicht immer aktualisiert. Dadurch war der Menüpunkt "Drucken" oder die Tasten Strg+P manchmal nicht verfügbar. - Beide Wege zum Druck sind jetzt wieder wählbar.

Umlaute: Die Patientennamen wurden manchmal falsch gelesen. Das Problem ist behoben, ggf. muss in den Optionen noch das Häkchen gesetzt oder gelöscht werden.

Octopus 123 / 301 / 311: Beim Datenempfang konnte es an manchen Computern zu Problemen beim Speichern der ".temp" Datei kommen. - Behoben.